Der Autor Lennart Herberhold spricht über sein Buch „Queere Einsamkeit, queere Gemeinschaft“ und untersucht, warum Einsamkeit viele queere Menschen betrifft. Dabei verbindet er persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen Ursachen, etwa Herausforderungen beim Coming-out, Ausgrenzungserfahrungen und Fragen des Älterwerdens. Sein zentrales Fazit lautet, dass es nicht unbedingt mehr soziale Kontakte braucht, sondern vor allem tiefere und qualitativ bessere Beziehungen sowie stärkere Gemeinschaften.
Mein Hamburger Kollege Wolfgang Krömer hat ihn interviewt.
Autor / Fotos: Wolfgang Krömer
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