CSD Dresden: Erfolg vor Gericht im Streit um die politische Einordnung
Im Interview spricht Ronald Zenker vom CSD Dresden über den Rechtsstreit mit der Landesdirektion Sachsen. Diese wollte das Straßenfest zunächst als unpolitische Veranstaltung einstufen. Zenker erläutert, wie sich die Organisatoren erfolgreich gegen diese Bewertung zur Wehr setzten und parallel zusätzliche Demonstrationen als mögliche Eskalationsstufen vorbereiteten. Mit mehreren zehntausend Teilnehmenden ist der CSD Dresden nach Berlin die zweitgrößte CSD-Veranstaltung in Ostdeutschland.
Autor: Wolfgang Krömer Foto: CSD-Dresden